@Stephan: Sehr schön! Mutige vor, so gehört sich das!;-)
Für alle "Quereinsteiger": Es gibt eine kleine Planänderung! Ich habe gestern schon mal den Anfang meiner Tour getestet und dabei ist mir an der Industriestraße eine ziemlich hässliche Baustelle unter die Räder gekommen, die wir unbedingt auslassen sollten. Also fahren wir das erste Stück ERW bis zum Watzke, dann ein kleines Stück die Leipziger, bevor wir in die Rankestraße einbiegen, wo wir wieder auf die eigentliche Runde kommen.
dann würde ich beim Watzke in die Route einsteigen.
sollte da so 16:30 uhr da sein können.
würde dann mit blick auf den elberadweg (diese komische brücke) warten.
Guten Morgen i.d. Runde...
Ich melde mal einen Quereinstieg an - der aber eher von schräg links oben kommt.
Da ich bis vor ganz kurzem "in" "Fluenza"!! war und da bekanntlich nix mit radeln ist - auch ist Luft eher schwer zu bekommen wöllt ich schon gern mal wieder die "Stelzbeinchen" homöopatisch belasten. Sprich - wenn Ihr Reconvalestenten duldet und mitzieht, mach ich mit.
Auch wenn es fasst schon "keck" zu nennen ist und ich schon angezählt bin, hätte ich für den Routenbeginn u.U. einen Optimierungsvorschlag mit viel weniger viel Verkehr und -sleitanlagen.
Statt durch DD Trachenberge, Trachau, Pieschen, Mickten; Kaditz zu rollen wäre folgende Route eine Überlegung wert? Kreuzung Stauffenbergallee > Königsbrücker hoch (Radweg) > bei Infineon links Moritzburger Weg hoch > über Reichenberg / Dippelsdorf - Moritzbuger Straße - Kottenleite direkt zur Brücke Niederwartha.
um wenigsten im ersten Teil einer Fehlinterpretation der Streckendeutung zu entgehen und
um damit den Zorn der Landschaftsgenießer und Sonne-Mond-Anbeter zu vermeiden, würde ich
in Niederwartha Am Fährhaus warten (nein, ohne Bier ...) :-) :-) :-).
Was sagt denn das Roadbook, wann der Tourtross dort vorbeischaukelt? ;-)
Will sagen also sagen: Ich bin dabei.
Und, mit Frontscheinwerfer wird es wahrscheinlich noch schneller werden. Dann sehe ich ja was ... ;-)
Vielleicht hilft es ja, wenn die Strecken kürzer werden. Dann müssen wir uns nicht so beeilen ... :-)
@Stephan: Diese "komische Brücke" ist perfekt! Und wenn Du uns anrollen siehst, dann bitte schon ein paar Meter vorfahren zur Fußgängerampel und diese betätigen, damit wir dort gleich geschmeidig auf die richtige Fahrbahnseite wechseln können...;-)
@Ondrasch: Toll! Ich fühle mich geehrt, dass Du meine Runde für Deinen Wiedereinstieg nutzt, wir ziehen Dich gerne mit und ich darf dann diesmal vielleicht in meiner Komfortzone bleiben und muss nicht hinterherhechten/-hecheln;-)
Dein kecker (wenn auch gut gemeinter) Vorschlag wird allerdings aus mehreren Gründen von mir eiskalt abgeschmettert!
1. Das, was eigentlich nur Eingeplänkel/Eingerollere sein soll, würde damit schon ein dominanter Teil der Tour, der zusätzliche Kilo-und Höhenmeter bringen würde. Bei Tempo U30 und Sonnenuntergang kurz nach 19 Uhr wollte ich aber weder die 90 km-, noch die 1000Hm-Grenze sprengen!
2. Sehe ich nicht so recht den Vorteil bei Königsbrücker Landstraße..., um diese Zeit rollt dort auch ordentlich der Verkehr und das finde ich dann wenig idyllisch. Bei den Verkehrsleitanlagen kommt man auch auf eine stattliche Anzahl.
Dagegen bin ich mir sicher, bei den vorherrschenden Temperaturen ist es auf dem ERW überschaubar, das kleine Stück Leipziger Straße ist schnell überstanden (bei max. 3 Ampeln!), alles was danach kommt, ist ziemlich verkehrsberuhigt und damit schnell passierbar.
3. (Baden im Dippelsdorfer Teich fällt bei unter 20 Grad Celsius aus und Antje müssen wir auch nicht aufgabeln, die absolviert ihr Training heute schon mit dem "besten Trainer der Welt"!;-))
MIST - ein Versuch war es wert, die Fahrgemeinschaft (natürlich völlig uneigennützig) in Nähe meiner Arbeitsstelle vorbeizulotsen, denn ich bin schon fasst, oben. Und von wegen zusätzliche Kilo-... > das schaff ich auch ohne die zusätzliche Meter (sagt meine Briefwaage).
UND TROTZDEM - wenn die ca.-Zeit an der Brücke bekannt gegeben werden kann? Ich würde dann dort dazustoßen.
In diesem Sinne - Licht ans Rad geflanscht und frei nach dem Motto von Karel und Darinka: "Fang das Licht".
@ondrasch: Ah, Dich aufgabeln also. Da hätte ich mir ja fast ein Herz gefasst...aber nein, es bleibt kalt und wird erst warm, wenn wir morgen an der Elbe! entlang Richtung Radebeul rollern.
@psi: Ich habe mir meine Tour nochmal angeschaut, Gpsies hat diesmal nichts versehentlich eingebaut, was ich nicht auch genauso wollte. Interpretiert werden muss also nichts, mitdenken ist natürlich trotzdem erlaubt und erwünscht, ich behalte mir nur vor, gar zu vorwitzige Mitfahrer "zurückzupfeifen".;-) Aber alles ganz ohne Zorn! Also keine Angst, Du kannst Dich gerne auch schon ab Waldschlösschenbrücke zu uns gesellen.
Den Hinweis mit der Länge der Strecke nehme ich mit auf und gebe nächstens mein Bestes, mich kürzer zu fassen!
Das mit dem schneller Fahren verstehe ich trotzdem nicht, dunkler als dunkel wirds ja nie werden, also kann man doch auch entspannt dem Klang der Nacht lauschen anstatt anderen beim Luft schnappen zuhören zu müssen!
Voraussichtliche Durchfahrt in Niederwartha zwischen 16:50 Uhr (optimistisch) und 17:15 Uhr. Komplett verausgaben bei einem weit über 30er Schnitt möchte ich mich jedenfalls nicht, brauche ja noch ein paar Körner für die Anstiege...
Cool!:) Genau die richtige Einstellung.;-) Ich bin mir sicher, Du packst das mit der Zeit. Und wenn's doch ein bisschen später wird, weißt Du ja: Nix wie hinterher!;-)
@Silke:
wenn von dir genehmigt, könnte wer wöllte (ich zum Beispiel vielleicht ) in Constappel mal kurz für die Stoppomatstrecke aus der Reihe tanzen. An der Einmündung 200m vorm Unterqueren der A4 würde man sich wieder treffen. Zeitverlust ist nicht zu befürchten.
am Dienstag war der Stoppomat out of order wegen Strassenbau und das laut Schild auch noch bis 15.10.2016.
Mit dem Rad war die Straße aber befahrbar, so das Du dein eigener Stoppomat sein müsstest.... ;-)
@Krümel: Nur zu. Feuer frei! Ich nehme niemanden an die Leine! Peter wirds freuen. Ich bleibe allerdings bei meinem Bogen, den kenne ich noch nicht, und Ambitionen, neue Rekorde aufzustellen, habe ich eh nicht!;-)
@Stephan: Toll, ein Herz für Radfahrer, dieser Chef!
@Ondrasch: 16.50 Uhr war aber wirklich die sehr optimistische Rechnung mit Rückenwind! Und Mathe ist eh nicht so meins, da vertue ich mich ständig!;-) Also bitte ggf. in die Sonne stellen, mit Peter plauschen und bisschen Geduld aufbringen.
Es war wieder eine schön zusammengestellte Runde. Dankeschön! Besonders die Abschlussumrundung
um Dresden fand ich sehr imposant und werde diese sicher im Hellen noch einmal in Angriff nehmen
(aber ohne Absteigepassagen ... ;-) ).
Ansonsten haben mir Frank und Lukas wieder einmal die Motivation für´s nächste Jahr gegeben - am Berg,
da geht noch was :-).
"Blaue Stunde
Stunde zwischen Tag und Nacht
macht die Runde
täglich um die Erde
und macht die Menschen so sacht
und macht die Menschen so sacht."
Dieser Wurm kriecht mir immer ins Ohr, wenn wir in so eine tolle Abendstimmung hineinfahren, wie an der Semmeringbahn bei Kleinnaundorf geschehen. Sehr imposant, da hat Peter wohl recht, obwohl ich kaum glaube, dass das im Hellen noch zu toppen ist! Am Lichtermeer der Stadt "vorbeizufliegen", dass ist fast so schön wie abends aus dem Urlaub übers Dresdner Tor wieder in die Heimat einzufahren... Gut, dass mir in einem solchen Moment dann Mut und Puste fehlen, einfach loszusingen, dann wäre die schöne Stimmung sicher dahin.;-)
Der Rest der Runde hat mir auch ziemlich gut gefallen. Der Anstieg zur Elbaussicht unterm Gohlberg war gar nicht so steil wie befürchtet und der Blick nach Radebeul hinüber dafür herrlich! Bis Hartha ging es relativ gleichmäßig in Wellen auf vielen kleineren und ein paar größeren Straßen hinauf, so dass man den Kurort nahezu nebenbei erreichte, ganz anders jedenfalls, als das aus Richtung Tharandt der Fall gewesen wäre. Dort hinunter stürzten wir uns dann, um gleich in Freital-Hainsberg rechts abzubiegen und den Hang auf der anderen Seite wieder hinaufzufahren.
Die Somsdorfer Höhe mit seinen alpenpassähnlichen Serpentinen - was hatte ich da für einen Respekt davor! Dabei hätte ich es eigentlich besser wissen können; wo Serpentinen sind, ist dem ganzen Anstieg ja meist der Schrecken genommen, und so hätte ich dort auch noch 15 km in meinem Stil weiterkurbeln können.:-) Was die Herren, die sich dort die Kante gegeben haben, vielleicht nicht von sich behaupten würden!;-)
Und ich habe mich oben nicht an die unausgesprochene Rangordnung gehalten und stattdessen die Kühnheit besessen, auf den letzten Metern noch ein paar Kraftreserven zu aktivieren und an Ondrasch vorbeizuziehen!;-) Er wirds mir nachsehen und weiß selber genau, dass das ganz anders verlaufen wäre, hätte er sich nicht noch im Beginn seiner Rekonvaleszenzzeit befunden.
Auf dem Weg über Lübau, Borlas und Seifersdorf war es dann ein hügeliges Auf und Ab bis zur Talsperre Malter, aber ohne dass es zu sehr weh tat, und weil die Eisdiele in Paulsdorf geschlossen war und die Temperaturen schon erahnen ließen, dass uns selbst bald eisig sein würde, fuhren wir dort auch ohne Unterbrechung weiter. Die Anstiege nach Oelsa und Rundteil kraulten dann schon etwas mehr die Waden durch!;-)
Die Abfahrt danach bis zum schon erwähnten Bahndamm parallel zur Bundesstraße war schön ruhig, die "Zufahrt" zum Damm über eine Schiebeschiene ein gelungener Gag der Regie ;-) und der Radweg an der Semmeringbahn hat dann wohl alle beeindruckt!:)
Auch die Einfahrt in die Stadt über die großen Straßen gestaltete sich positiver als vorher angenommen. Gegen acht Uhr abends ruhte dort der Verkehr fast und die Bürgersteige waren hochgeklappt. Und was bei Tageslicht ziemlich nüchtern wirkt, tauchten die Straßenlaternen in ein weiches Licht. Zusätzlich wurden wir beim Backhaus Dr. Quendt noch von einem Duft betört, der uns das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. So erreichten wir recht flott und aber fröstelnd den Großen Garten...
Ein herzliches Dankeschön an meine Mitfahrer Frank, Ralf, Lukas, Stephan, Peter und Ondrasch! Gerne wieder!
@Peter: Schön, dass in Dir doch ein Landschaftsgenießer steckt!:) Und auch noch die richtigen, motivierenden Sparringpartner mit von der Partie waren!
Kommentare
Ob ich zum Startpunkt komme oder auf der Strecke dazustoße sage ich noch.
VG
Stephan
Für alle "Quereinsteiger": Es gibt eine kleine Planänderung! Ich habe gestern schon mal den Anfang meiner Tour getestet und dabei ist mir an der Industriestraße eine ziemlich hässliche Baustelle unter die Räder gekommen, die wir unbedingt auslassen sollten. Also fahren wir das erste Stück ERW bis zum Watzke, dann ein kleines Stück die Leipziger, bevor wir in die Rankestraße einbiegen, wo wir wieder auf die eigentliche Runde kommen.
Viele Grüße
Silke
sollte da so 16:30 uhr da sein können.
würde dann mit blick auf den elberadweg (diese komische brücke) warten.
vg
stephan
Ich melde mal einen Quereinstieg an - der aber eher von schräg links oben kommt.
Da ich bis vor ganz kurzem "in" "Fluenza"!! war und da bekanntlich nix mit radeln ist - auch ist Luft eher schwer zu bekommen wöllt ich schon gern mal wieder die "Stelzbeinchen" homöopatisch belasten. Sprich - wenn Ihr Reconvalestenten duldet und mitzieht, mach ich mit.
Auch wenn es fasst schon "keck" zu nennen ist und ich schon angezählt bin, hätte ich für den Routenbeginn u.U. einen Optimierungsvorschlag mit viel weniger viel Verkehr und -sleitanlagen.
Statt durch DD Trachenberge, Trachau, Pieschen, Mickten; Kaditz zu rollen wäre folgende Route eine Überlegung wert? Kreuzung Stauffenbergallee > Königsbrücker hoch (Radweg) > bei Infineon links Moritzburger Weg hoch > über Reichenberg / Dippelsdorf - Moritzbuger Straße - Kottenleite direkt zur Brücke Niederwartha.
pedalierende Grüße - ondrasch
um wenigsten im ersten Teil einer Fehlinterpretation der Streckendeutung zu entgehen und
um damit den Zorn der Landschaftsgenießer und Sonne-Mond-Anbeter zu vermeiden, würde ich
in Niederwartha Am Fährhaus warten (nein, ohne Bier ...) :-) :-) :-).
Was sagt denn das Roadbook, wann der Tourtross dort vorbeischaukelt? ;-)
Will sagen also sagen: Ich bin dabei.
Und, mit Frontscheinwerfer wird es wahrscheinlich noch schneller werden. Dann sehe ich ja was ... ;-)
Vielleicht hilft es ja, wenn die Strecken kürzer werden. Dann müssen wir uns nicht so beeilen ... :-)
Beste Grüße, Peter
@Ondrasch: Toll! Ich fühle mich geehrt, dass Du meine Runde für Deinen Wiedereinstieg nutzt, wir ziehen Dich gerne mit und ich darf dann diesmal vielleicht in meiner Komfortzone bleiben und muss nicht hinterherhechten/-hecheln;-)
Dein kecker (wenn auch gut gemeinter) Vorschlag wird allerdings aus mehreren Gründen von mir eiskalt abgeschmettert!
1. Das, was eigentlich nur Eingeplänkel/Eingerollere sein soll, würde damit schon ein dominanter Teil der Tour, der zusätzliche Kilo-und Höhenmeter bringen würde. Bei Tempo U30 und Sonnenuntergang kurz nach 19 Uhr wollte ich aber weder die 90 km-, noch die 1000Hm-Grenze sprengen!
2. Sehe ich nicht so recht den Vorteil bei Königsbrücker Landstraße..., um diese Zeit rollt dort auch ordentlich der Verkehr und das finde ich dann wenig idyllisch. Bei den Verkehrsleitanlagen kommt man auch auf eine stattliche Anzahl.
Dagegen bin ich mir sicher, bei den vorherrschenden Temperaturen ist es auf dem ERW überschaubar, das kleine Stück Leipziger Straße ist schnell überstanden (bei max. 3 Ampeln!), alles was danach kommt, ist ziemlich verkehrsberuhigt und damit schnell passierbar.
3. (Baden im Dippelsdorfer Teich fällt bei unter 20 Grad Celsius aus und Antje müssen wir auch nicht aufgabeln, die absolviert ihr Training heute schon mit dem "besten Trainer der Welt"!;-))
MIST - ein Versuch war es wert, die Fahrgemeinschaft (natürlich völlig uneigennützig) in Nähe meiner Arbeitsstelle vorbeizulotsen, denn ich bin schon fasst, oben. Und von wegen zusätzliche Kilo-... > das schaff ich auch ohne die zusätzliche Meter (sagt meine Briefwaage).
UND TROTZDEM - wenn die ca.-Zeit an der Brücke bekannt gegeben werden kann? Ich würde dann dort dazustoßen.
In diesem Sinne - Licht ans Rad geflanscht und frei nach dem Motto von Karel und Darinka: "Fang das Licht".
erhellende Grüße - ondrasch
@ondrasch: Ah, Dich aufgabeln also. Da hätte ich mir ja fast ein Herz gefasst...aber nein, es bleibt kalt und wird erst warm, wenn wir morgen an der Elbe! entlang Richtung Radebeul rollern.
@psi: Ich habe mir meine Tour nochmal angeschaut, Gpsies hat diesmal nichts versehentlich eingebaut, was ich nicht auch genauso wollte. Interpretiert werden muss also nichts, mitdenken ist natürlich trotzdem erlaubt und erwünscht, ich behalte mir nur vor, gar zu vorwitzige Mitfahrer "zurückzupfeifen".;-) Aber alles ganz ohne Zorn! Also keine Angst, Du kannst Dich gerne auch schon ab Waldschlösschenbrücke zu uns gesellen.
Den Hinweis mit der Länge der Strecke nehme ich mit auf und gebe nächstens mein Bestes, mich kürzer zu fassen!
Das mit dem schneller Fahren verstehe ich trotzdem nicht, dunkler als dunkel wirds ja nie werden, also kann man doch auch entspannt dem Klang der Nacht lauschen anstatt anderen beim Luft schnappen zuhören zu müssen!
Voraussichtliche Durchfahrt in Niederwartha zwischen 16:50 Uhr (optimistisch) und 17:15 Uhr. Komplett verausgaben bei einem weit über 30er Schnitt möchte ich mich jedenfalls nicht, brauche ja noch ein paar Körner für die Anstiege...
Herzliche Grüße an alle und bis morgen.
Silke
[gpsies]bnmvhjmmurrfhdbw[/gpsies]
Selbstverständlich fahren wir in Somsdorf die Serpentinen hoch, als "Bergschnecke" muss ich es mir ja nicht selber unnötig schwer machen.;-)
Bis dahin...
Silke
Bald gibt's wieder überfrierende Nässe .... also versuche mal, noch ne Feierabendrund mitzunehmen. 16:21 Uhr wird aber hart. r.
Bis nachher.
Silke
wenn von dir genehmigt, könnte wer wöllte (ich zum Beispiel vielleicht ) in Constappel mal kurz für die Stoppomatstrecke aus der Reihe tanzen. An der Einmündung 200m vorm Unterqueren der A4 würde man sich wieder treffen. Zeitverlust ist nicht zu befürchten.
am Dienstag war der Stoppomat out of order wegen Strassenbau und das laut Schild auch noch bis 15.10.2016.
Mit dem Rad war die Straße aber befahrbar, so das Du dein eigener Stoppomat sein müsstest.... ;-)
chef hat eher feierabend ausgerufen :-)
mathematische Grüße - ondrasch
@Stephan: Toll, ein Herz für Radfahrer, dieser Chef!
@Ondrasch: 16.50 Uhr war aber wirklich die sehr optimistische Rechnung mit Rückenwind! Und Mathe ist eh nicht so meins, da vertue ich mich ständig!;-) Also bitte ggf. in die Sonne stellen, mit Peter plauschen und bisschen Geduld aufbringen.
Bis gleich. Sonnige Grüße.
Silke
um Dresden fand ich sehr imposant und werde diese sicher im Hellen noch einmal in Angriff nehmen
(aber ohne Absteigepassagen ... ;-) ).
Ansonsten haben mir Frank und Lukas wieder einmal die Motivation für´s nächste Jahr gegeben - am Berg,
da geht noch was :-).
Bis die Tage, Peter
Stunde zwischen Tag und Nacht
macht die Runde
täglich um die Erde
und macht die Menschen so sacht
und macht die Menschen so sacht."
Dieser Wurm kriecht mir immer ins Ohr, wenn wir in so eine tolle Abendstimmung hineinfahren, wie an der Semmeringbahn bei Kleinnaundorf geschehen. Sehr imposant, da hat Peter wohl recht, obwohl ich kaum glaube, dass das im Hellen noch zu toppen ist! Am Lichtermeer der Stadt "vorbeizufliegen", dass ist fast so schön wie abends aus dem Urlaub übers Dresdner Tor wieder in die Heimat einzufahren... Gut, dass mir in einem solchen Moment dann Mut und Puste fehlen, einfach loszusingen, dann wäre die schöne Stimmung sicher dahin.;-)
Der Rest der Runde hat mir auch ziemlich gut gefallen. Der Anstieg zur Elbaussicht unterm Gohlberg war gar nicht so steil wie befürchtet und der Blick nach Radebeul hinüber dafür herrlich! Bis Hartha ging es relativ gleichmäßig in Wellen auf vielen kleineren und ein paar größeren Straßen hinauf, so dass man den Kurort nahezu nebenbei erreichte, ganz anders jedenfalls, als das aus Richtung Tharandt der Fall gewesen wäre. Dort hinunter stürzten wir uns dann, um gleich in Freital-Hainsberg rechts abzubiegen und den Hang auf der anderen Seite wieder hinaufzufahren.
Die Somsdorfer Höhe mit seinen alpenpassähnlichen Serpentinen - was hatte ich da für einen Respekt davor! Dabei hätte ich es eigentlich besser wissen können; wo Serpentinen sind, ist dem ganzen Anstieg ja meist der Schrecken genommen, und so hätte ich dort auch noch 15 km in meinem Stil weiterkurbeln können.:-) Was die Herren, die sich dort die Kante gegeben haben, vielleicht nicht von sich behaupten würden!;-)
Und ich habe mich oben nicht an die unausgesprochene Rangordnung gehalten und stattdessen die Kühnheit besessen, auf den letzten Metern noch ein paar Kraftreserven zu aktivieren und an Ondrasch vorbeizuziehen!;-) Er wirds mir nachsehen und weiß selber genau, dass das ganz anders verlaufen wäre, hätte er sich nicht noch im Beginn seiner Rekonvaleszenzzeit befunden.
Auf dem Weg über Lübau, Borlas und Seifersdorf war es dann ein hügeliges Auf und Ab bis zur Talsperre Malter, aber ohne dass es zu sehr weh tat, und weil die Eisdiele in Paulsdorf geschlossen war und die Temperaturen schon erahnen ließen, dass uns selbst bald eisig sein würde, fuhren wir dort auch ohne Unterbrechung weiter. Die Anstiege nach Oelsa und Rundteil kraulten dann schon etwas mehr die Waden durch!;-)
Die Abfahrt danach bis zum schon erwähnten Bahndamm parallel zur Bundesstraße war schön ruhig, die "Zufahrt" zum Damm über eine Schiebeschiene ein gelungener Gag der Regie ;-) und der Radweg an der Semmeringbahn hat dann wohl alle beeindruckt!:)
Auch die Einfahrt in die Stadt über die großen Straßen gestaltete sich positiver als vorher angenommen. Gegen acht Uhr abends ruhte dort der Verkehr fast und die Bürgersteige waren hochgeklappt. Und was bei Tageslicht ziemlich nüchtern wirkt, tauchten die Straßenlaternen in ein weiches Licht. Zusätzlich wurden wir beim Backhaus Dr. Quendt noch von einem Duft betört, der uns das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. So erreichten wir recht flott und aber fröstelnd den Großen Garten...
Ein herzliches Dankeschön an meine Mitfahrer Frank, Ralf, Lukas, Stephan, Peter und Ondrasch! Gerne wieder!
@Peter: Schön, dass in Dir doch ein Landschaftsgenießer steckt!:) Und auch noch die richtigen, motivierenden Sparringpartner mit von der Partie waren!
Bis demnächst.
Silke