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Di, 09.06.20 - 16 Uhr Pikardie »Sturm & Drang« (120 km, flott!)

Hi,

ich lade ein zu einer Südhangtour nach Tschechien: der Stürmer soll überrollt werden. Mit ca. 5 % Anstieg im Schnitt auf 8 km rollt dieser wie von selbst. An- und Abreise werden "flotti carotti", packt also Banane, Riegel, Gel ein damit wir lediglich mit einmal Wasser auffüllen durchfahren können. Licht wird nicht benötigt, wir sollten 21-21:30 Uhr wieder in Dresden sein. Gern abschließend Döner in DD-Plauen.

Strecke: 120 km | 1.750 Hm
Start: Pikardie / Großer Garten (pünktlich!)
Tempo: ca. 28-30 km/h

Route: https://www.komoot.de/tour/198299075

Ab gehter, der Peter!

Gruß,
Christian

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Kommentare

  • bearbeitet 7. June
    Die Liste ;)

    1. Christian
    2. MC Bäck-Ster
    3. Philipp
    4. Andreas
    5. ...
  • Ich fahr mal mit. :)
  • 1. Christian
    2. MC Bäck-Ster
    3. Philipp
    4. Andreas
    5. Jeremias
    6. Roy
    7. ...
  • 1. Christian
    2. MC Bäck-Ster
    3. Philipp
    4. Andreas
    5. Jeremias
    6. Roy
    7. Bulli
    8. Lukas
  • Hi,

    na das war doch mal ein standesgemäßer Dienstag-Nachmittag! Die Idee dieser Ausfahrt war einfach mal eine "Alles muss raus"-Tour, wobei die Höhenmeter nicht zu steil sein sollten um also auf Tempo zu bleiben. Umso nötiger ist eine gute Kommunkation in der Gruppe. Nach den vielen Wochen in kleinen Gruppen/Solo-Fahrten lediglich im Gelände per Gravel-Express wollte ich mal das Gefühl von Geschwindigkeit erleben, zum anderen die Form testen ob und was denn so geht...ist ja immerhin schon Juni, so richtige Radtouren fanden zuletzt im März-April statt.

    Zu Beginn fanden sich insgesamt 11 Fahrer ein - unter denen auch eine neue Mitfahrerin. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten die Meute zusammenzuhalten (2er Reihe, eine Gruppe, nicht zu abruptes Anfahren, nicht einzeln durch den dichten Verkehr schlängeln!) lief es ab dem Lockwitztal deutlich harmonischer. Womöglich hätte ich zu Beginn die Regeln nochmal klar kommunizieren sollen. Wie auch immer: bis Hausdorf hoch konnte Alexa dem Tempo folgen, immerhin stets 35-40 km/h. Für den "Einstieg" in unsere Runde war es wohl doch die falsche Ausfahrt. Sie hat die Runde aber dann in Begleitung von Thomas durchgezogen. Alle Achtung: bei normalen Ausfahrten ist sie auf jeden Fall in den vorderen Reihen zu finden. Respekt! Komm bitte wieder! :)

    Bis Geising rollten die Kilometer, wir fanden langsam unser Gruppen-Tempo. Etwas Rückenwind machte es etwas entspannter. Die Auffahrt nach Zinnwald war für mich Ziel 1 - schon oft bin ich dort mal reingekracht, gestern fühlte es sich besser an denn je. Eine TOP10-Zeit locker möglich. Leider musste ich mit dem Ortseingangsschild (Achtung: Segment endet oben an der Kreuzung bzw. Grenze) komplett auf Rettungsring rausnehmen: die kurze Vornacht wollte mit ein wenig Nasenbluten die Rechnung durchkreuzen. Naja, bald mal wieder. Anschließend schossen wir die Abfahrt nach Dubi runter und gleich zum Stürmer. Philipp war deutlich dehydriert, daher mussten wir erstmals auf ihn warten. Generell war es aber auf dem Kamm wenig angenehm: durchgeschwitzt, windig, Wolken. Da fehlte einfach die Abendsonne, allein schon fürs Gemüt. Nach einer Cola in Moldava wurde dann aber stets die Kette rechts eingehangen und bis Dresden durchgezogen. Schön wars, die Gruppe dann auch sehr harmonisch da jeder ein paar Körner am Berg gelassen hatte.

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht aus den Strava-Werten den realen netto-Schnitt zu errechnen von Start Pikardie > Ziel Kreisverkehr DD-Plauen bei mir

    119,6 km | 3 h 51 min | 31,01 km/h | 1.705 Hm | STRAVA

    Das kann sich sehen lassen. Wenn man in ein paar Wochen nochmals solch Rennstrecke fährt könnte man also dann lediglich die Zeit am Berg etwas einkürzen, die Leistungsspitzen (wo das Feld zerlegt wird) etwas rausnehmen und bei besserer Krafteinteilung da noch was rausholen. Oder: auf dem Rückweg nachmehr durchziehen. Da fehlte es aber insgesamt noch an Koordination und dem individuellen Gespür: wie schnell antreten nach einer Serpentinen-Abfahrt (der eine noch in der Kurve, der andere schon mit 50 km/h in der Geraden...). Da geht viel Energie in den Wind wenn man eine 150 m Lücke bei Gegenwind und ü50 km/h zufahren muss.

    Alles in allem: geil war es, richtig gekracht hat es und wir sind in 4 h 28 min im Ziel gewesen - Respekt und Danke an alle die dabei waren. Gerne wieder mal. Demnächst aber erstmal mehr Langstrecke, Berge und Knödel mit Bier :)

    Gruß,
    Christian

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